Eigentlich fing alles mit dem Dimmer im Schlafzimmer an. Hell und dunkel sollte es werden. Ohne dass man aufstehen muss - also per Funk, aber ohne dass Omas Hörgeräte fiepen - also nichts für 19,90 aus dem Supermarkt. Einen Kredit sollte nicht nötig werden und es wäre toll, wenn man auch noch andere Gerätschaften regeln könnte und das auch vom Arbeitsplatz aus via Smartphone.
Nach einer mittleren Odyssee durch die Untiefen des Internets wurden wir schließlich fündig und die Lösung hieß Z-Wave¹: ein seit einigen Jahren existierender, herstellerunabhängiger Standard für einfache, sichere, funkgestütze Hausautomation.
Z-Wave wird von fast 200 namhaften Herstellern (u.a. Merten, Düwi, Danfoss, Kamstrup, Somfy) unterstützt und ermöglicht eine einfache und problemlose Zusammenarbeit der verschiedensten Geräte verschiedenster Hersteller in einem gemeinsamen Netzwerk. Das schafft Investitionssicherheit und gestaltet die Sache angenehm preiswert.
Und mit professioneller Software wie iP-Symcon läßt sich alles bis ins Detail regeln, auswerten, bedienen und mit anderen Systemen (u.a. EIB/KNX, M-Bus, LNC) zusammenbringen. Per Fernsteuerung, Smartphone, PDA oder Browser, lokal oder übers Internet.
Inzwischen regeln wir - neben dem Licht im Schlafzimmer - auch mehrere Jalousien und Heizkörper - teilweise automatisch gesteuert über Daten einer eigenen Wetterstation und weiterer Sensoren im Haus. Für knapp 750,- Euro. Wie gesagt: angenehm preiswert.
Gern! Mittlerweilen haben wir genug Erfahrung gesammelt, um Ihnen professionelle Beratung und Lösungen rund um das Thema anbieten zu können. Und sollte mal gebohrt, gedübelt und gehämmert werden müssen, bringen wir Sie auch da mit den richtigen Partnern zusammen.
¹) Wie Z-Wave funktioniert und was es kann, wird bei
Düwi
sehr schön erklärt.